Umweltwettbewerb für unsere Stadt

Schülerinnen und Schüler in Erfurt aufgepasst!

Habt Ihr ansprechende Informationen am Online-Umweltstand entdeckt, dann ist es nun an der Zeit, dass Ihr selbst Ermittlungen zum Stand Eurer Umwelt aufnehmt und dokumentiert. Wenn Ihr eine achte, neunte, zehnte, elfte oder zwölfte Klasse einer Erfurter Schule besucht, dann könnt Ihr am Umweltwettbewerb mit dem Thema "Analysen zum Stand der Umwelt durch Naturkontakte" teilnehmen und diesen als Ausgangsbasis für Umweltaktionen nutzen. Wir laden Euch herzlich dazu ein!

Die mit der Teilnahme verbundenen Studien stärken vor allem das Basiswissen über die Umwelt durch spezielle Kontakte zur Natur. Erkundungen, Messungen, Analysen, Auswertungen und/oder Dokumentationen veranschaulichen die aktuelle Situation vor Ort. Ganz nebenbei ertüchtigt die Arbeit in der Natur auch Euer Wissen in grundlegenden Fachgebieten, wie Mathematik, Naturwissenschaften usw.

Die Umweltbildung/BNE (Bildung für nachhaltige Entwicklung) ist ein wichtiger Faktor zur Gestaltung nachhaltiger Lebensbedingungen. Mit umfangreichen Kenntnissen und Fähigkeiten könnt Ihr auf Basis des eigenen Urteilsvermögens auf Veränderungen in der Gesellschaft reagieren und zukünftig selbst Euer Leben effektiver planen und gestalten.

Unser Wettbewerb hilft bei der Beurteilung und Veröffentlichung übermittelter Projektarbeiten. Durch die Würdigung hervorragender Leistungen stehen zusätzliche Anreize für Eure Umweltaktionen zur Verfügung.

Bemerkungen zur Teilnahme

Analysen zum Stand der Umwelt

Bei der Analysierung der Umwelt können wichtige Umweltparameter erfasst und ausgewertet werden. Die sich darstellende Umweltsituation ist ein zentraler Ausgangspunkt für eventuell erforderliche Maßnahmen. Gleichzeitig werden bei Untersuchungen diverse Methoden und theoretische Grundlagen trainiert. Die Vermittlung von Wissen (Umweltbildung/BNE) und Fertigkeiten sind wichtige Aspekte der Untersuchungen bzw. des Wettbewerbs. Anstrengungen bei der Aneignung theoretischer Grundlagen zahlen sich bei den Analysen und Dokumentationen mehrfach aus.

Die am Online-Umweltstand aufgeführten Umweltchecks und Maßnahmen sind nützliche Vorlagen für Wettbewerbsprojekte bzw. zur Umweltanalyse vor Ort. Allerdings gibt es noch viele weitere Möglichkeiten für Umweltuntersuchungen. Eure Ideen sind beim Wettbewerb willkommen. Klima, Wetter, phänologische Beobachtungen, Wasser-, Luft- und Bodenanalysen sowie die Tier-, Pflanzen- oder Landschaftserfassungen bieten unendliche Chancen für Erkundungen und Aktionen.

Bei Analysen und Dokumentationen kann das direkte Umfeld von einer neuen Seite betrachtet und besser kennengelernt werden. Wer den Stand der Umwelt erfasst, wird auch Umweltveränderungen schneller bemerken. Ortskenntnisse sind bei Umweltaktionen besonders gefragt. Eventuelle Umweltverschmutzungen müssen aufgedeckt und schützenswerte Bereiche fixiert werden. So können ggf. stadtweite Aktionen initiiert und nachhaltige Entwicklungen eingeleitet werden.

Umweltbildung und Naturschutz brauchen Tatkraft und pfiffige Ideen von Euch, um die stetig steigenden Umwelt-Herausforderungen zu meistern. Als Gegenleistungen für die Wettbewerbsteilnahme bekommt Ihr spezielle Kenntnisse/Fähigkeiten, die Offenlegung von Talenten (wichtig für die Berufswahl), Werbung sowie Anerkennung für Euer Engagement. Die Teilnahme am Wettbewerb bietet auch wichtige Projektanregungen durch Einblicke in die Wettbewerbsarbeiten anderer Teilnehmer. Es können Anfragen an uns gestellt und ggf. Konsultationen durchgeführt werden. Im Zusammenhang mit dem Wettbewerb wird gleichfalls eine sinnvolle Freizeitgestaltung garantiert, wenn die Freizeit für Wettbewerbsarbeiten genutzt wird.

Einzelheiten zum Wettbewerb 2019
Ausrichter AG Umweltstand / BürgerStiftung Erfurt
(in den Wettbewerbsbestimmungen "Ausrichter" genannt)
Thema Analysen zum Stand der Umwelt durch Naturkontakte (Umweltstand in Erfurt)
Schritte Sammlung, Wertung und Dokumentation grundlegender Daten zur Umwelt, ggf. Umsetzung des Wissens in nachhaltige Handlungen oder Vorschläge für Aktionen

Beispiele: Dokumentation von Boden-/Wasseranalysen, Biotopkartierungen, Nachweis geschützter Tier- oder Pflanzenarten, Umweltmeldungen usw. in Form von Projektarbeiten, Protokollen, Plakaten, Berichten, Fotos/Bildkarten usw.
Ziele Naturkontakte / Naturerfahrungen / BNE / Urteilskraft / Umweltengagement / Naturschutz / nachhaltige Entwicklung
Hintergrundinfo Wettbewerbe als Bildungskatalysator / Lernen für die Umwelt (siehe Link)
Projektort Erfurt
Teilnehmerkreis Schulen aus Erfurt / Schularbeitsgruppen, bestehend aus 4 - 6 Schülerinnen/Schülern der Klassenstufen 8, 9, 10, 11 und 12
(in den Wettbewerbsbestimmungen "Projektmitglieder" genannt)
Projektdateigröße Gesamtgröße des Wettbewerbsprojekts max. 25 MB
(Fotos auf Online-Speicherbereichen bleiben unberücksichtigt)
Periode Kalenderjahr / Jahreswettbewerb
Projektzeitraum 02.01. - 01.11.
Anmeldezeitraum 02.01. - 30.06. (Einreichung der Teilnahmeanträge)
Abgabezeitraum 01.10. - 01.11. (Projektabgabe per E-Mail)
Wertungszeitraum 01.11. - 15.12.
Gewinnbenachrichtigung 15.12. - 21.12. (Bei Platzierung unter den besten vier Projekten!)
Gewinnchancen 750,- € / 500,- € / 250,- € / 125,- € (Gewinne entspr. Platzierung)
Die Beträge sind von den Spenden abhängig, die für den Wettbewerb zur Verfügung stehen. Sie werden jährlich neu fixiert!
Preisverleihung ca. 3 - 4 Wochen nach Gewinnbenachrichtigung (Vereinbarungstermin)
Formalitäten Formblatt Teilnahmeantrag (Einreichung nur per Post);
Einhaltung der Wettbewerbsbestimmungen (siehe Link);
Abarbeitung der Checkliste zum Wettbewerb (siehe Link);
Wettbewerbsprojekt in digitaler, schriftlicher Form;
Projektarbeit in deutscher Sprache;
Teilabschluss oder Abschluss des Projekts;
Projektversand nur per E-Mail, automatische
Eingangsbestätigungen, Nachfragen möglich;
Daten-/Fotoerlaubnis bei erkennbaren Personen
(siehe Link / Zusendung nur per Post)
Ansprechpartner/Adressen
für Projekt-Zusendungen
Olaf Kneissl, Rudlostädter Str. 239,
99098 Erfurt

E-Mail: wettbewerb@umweltstand.de
Tel.: 0361 6001653
Fax: 0361 6001654
Wettbewerbsförderung durch Spenden Spenden für die Umweltbildung/BNE sind willkommen! Nutzen Sie für Ihre Zuwendungen zum Wettbewerb das Konto der BürgerStiftung Erfurt!

Empfänger: BürgerStiftung Erfurt
IBAN/BIC: [siehe Link]
Bank: Sparkasse Mittelthüringen
Betrag: [Ihre Entscheidung]
Verwendungszweck: Umweltstand-Umweltwettbewerb / Spende / [Ihr Name]

Eine Spendenbescheinigung können Sie mit unserem diesbezüglichen
Formular (siehe Link) anfordern! Speichern Sie dazu das Formular vor
der Bearbeitung auf dem PC!
Möglichkeiten zur Mitarbeit Hilfe bei Projektkonsultationen;
Bearbeitung von Beispielprojekten;
Mitarbeit in der Wettbewerbsjury;

Wenn Sie den Wettbewerb unterstützen möchten, dann melden Sie sich einfach per E-Mail (post@umweltstand.de)!
Projektkomplexe/Serien

In unser Umwelt existieren derzeit zahlreiche Spannungsfelder. Selbst wenn wir nur die naheliegenden Verhältnisse zwischen Mensch und Natur betrachten, haben wir unzählige Projektmöglichkeiten.

Für den Wettbewerb ist die Anzahl einzureichender Projekte nicht begrenzt. Plakat, Protokoll oder Flyer gehören zu den kleinsten Wettbewerbsbeiträgen. Serien davon oder komplexere Umweltbetrachtungen bieten größere Bildungseffekte und werden höher gewertet. Mit mehreren Wettbewerbsbeiträgen erhöhen sich auf jeden Fall auch die Auszeichnungschancen der betreffenden Arbeitsgruppen. Also sollten die Möglichkeiten zum Einreichen mehrerer Projekte auch genutzt werden!

Egal ob im Projekt reine Naturbetrachtungen durchgeführt werden oder die Untersuchungen gesellschaftliche Zusammenhänge einschließen, die Analyse- und Dokumentationsmöglichkeiten sind vielfältig. Um Grundlagen, Zusammenhänge und Wechselwirkungen in Beiträgen effektiv zu erfassen, sind komplexe Untersuchungen und Ausarbeitungen förderlich.

Ein ganzer Komplex von Projekten kann verschiedene Felder gleichzeitig betrachten und von völlig unterschiedlichen Arbeitsgruppen erstellt werden. Wichtig ist, dass die Einzelprojekte im Komplex aufeinander abgestimmt werden und sich spezielle Auswertungen bei einer Gesamtbetrachtung ergeben. Insbesondere Ausarbeitungen für Lösungsansätze und Handlungsvorgaben werden bei der Betrachtung eines Projektkomplexes erleichtert. Eine besondere Kennzeichnung für Komplexteile ist nicht erforderlich. Die Gesamtbetrachtung kann als eigenständiges Wettbewerbsprojekt gestaltet werden.

Jugendliche sind die Wissens- und Entscheidungsträger von morgen, vor allem bei der Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele sind erhebliche Umweltkenntnisse und Fähigkeiten gefragt. Das Bildungsniveau bestimmt auch unsere Wertschätzung, die wir für die Natur entwickeln.
Projektkomplexe mit Serien von Naturkontakten bieten umfassende Unterrichtsgrundlagen und Mitwirkungsmöglichkeiten. Sie intensivieren unser Können und verschaffen uns das Rüstzeug für eine nachhaltige Entwicklung durch BNE. Vor allem deshalb ist es sinnvoll, dass Arbeitsgruppen die Erstellung von zusätzlichen Projekten einplanen. Sind eigene Projektserien nicht möglich, so können Kooperationen mit anderen Arbeitsgruppen eventuell weiterhelfen.

Nachfolgende Aufstellung zeigt Anregungen für komplexe Analysen zum Stand der Umwelt. Im Überblick sind zu untersuchende Problemfelder, mögliche Lösungsansätze und denkbare Praxisaktionen/Reportagen zu finden.

Problemfelder Lösungsansätze Praxisaktionen / Reportagen
Umweltverschmutzung Kontrolle, Strafen, Reinigung;
Umstellung auf biologische Landwirtschaft, ohne Gentechnik usw.
Report über Verteilung von Gift und Gülle;
Dokumentation von Verschmutzungen;
Müllsammlungen;
Vorort-Untersuchungen (Bachwasser / Grundwasser / Boden);
Exkursion ins Klärwerk
Klimawandel Kohlendioxid-Minderung; Entsiegelung usw. Report über Treibhausgase;
Aufstellung Maßnahmenkataloge;
Exkursion Thermometermuseum;
Bau einer Wetterstation;
Phänologische Beobachtung, Vergleich früherer Werte (DWD/lokal)
Flächenverbrauch Stopp; Entsiegelung usw. Report über Zersiedlung, Versieglung und Zerschneidung;
Aufstellung aktueller Bebauungspläne, die in Erfurt Grünflächen verbrauchen;
Besuch Stadtplanungsamt
Hochwasser Entsiegelung; Rückhaltung usw. Dokumentation gefährdeter Gebiete in Erfurt;
Report über Maßnahmen zur Hochwasservermeidung in Erfurt;
Info über Hochwasserschutzkonzepte
Biodiversitätsverlust Analyse lokaler Naturräume; Suche nach möglichen Flächen für örtliche Biotope / Biotopneuanlage;
Bürgerwald
Aufstellung gefährdeter Pflanzen und Tiere in Erfurt / Start von Artenerfassungen;
Planung eines Musterbiotops;
Umgestaltung brachliegender Flächen zu Biotopen
Bildungslücken Cyberspace vs. Natur und Umwelt;
Naturerfahrungsräume / BNE;
Betrachtung (Ermittlung / Einordnung) der Wertschöpfung der Natur
Entwurf/Errichtung lokaler Naturerfahrungsräume, mit Bildungs-, Sport- und Freizeitplätzen;
Wanderungen ins Umland;
Exkursionen ins Nationalparkzentrum Hainich
Bewegungsmangel Bewegungsprogramme usw. Errichtung lokaler Sport- und Freizeitplätze;
Wander-Exkursionen; Pausengymnastik usw.
Wechselwirkungen zwischen
Mensch, Natur und Umwelt
(Komplexbetrachtung der Problemfelder)
Stärkung natürlicher Einflüsse;
Einsatz natürlicher Lebensmittel;
Reduzierung Fleischkonsum usw.
Reportage-Möglichkeiten:
Erholungs-/Naturflächen, Änderung
der Lebensbedingungen,
Artensterben, Fettleibigkeit, Fast Food,
Wege-/Straßen-/Autobahnbau,
Rollator, Fahrrad, Autoverkehr
     

Resümee des Wettbewerbs

Heutige gesellschaftliche Probleme verschärfen sich kontinuierlich. Artenrückgang, Klimawandel, Flächenverbrauch oder Umweltverschmutzung stellen uns vor immer neue Herausforderungen. Wichtige Kontakte zur Natur gehen fortlaufend verloren und das reale Leben passt sich der digitalen Welt immer besser an und nicht mehr umgekehrt.

Als Teil der Natur ist der Mensch aber auf funktionierende Ökosysteme und Naturkontakte angewiesen. Deshalb muss auf Grundlage einer wirksamen Umweltbildung/BNE der Aufbau nachhaltiger Lebensbedingungen beschleunigt sowie der Umwelt- und Naturschutz verbessert werden. Dieses erfordert umfangreiche Kenntnisse, Fähigkeiten und Sensibilisierungen. Gerade die Entscheidungsträger von morgen benötigen zusätzliche Befähigungen. Unser Wettstreit hilft beim Erwerb von unentbehrlichen Kompetenzen.

Der Umweltstand-Umweltwettbewerb belebt zielgerichtet Aktivitäten für Naturkontakte zur Forcierung der Umweltbildung in Erfurter Schulen. Die Vermittlung von Kenntnissen und Fähigkeiten zum Schutz der Umwelt erfolgt auf Grundlage der von den Wettbewerbsteilnehmern erarbeiteten Wettbewerbsbeiträge bzw. Umweltuntersuchungen.

Das erlangte Wissen ist für die Wertung von Handlungen oder Planungen sowie für die Lösung von Problemen unentbehrlich. Durch die Stärkung der Urteilskraft können die Teilnehmer optimal auf Veränderungen in der Gesellschaft reagieren bzw. ihr Leben effektiver planen und gestalten.

Vor allem die eigenverantwortliche Wissensvermittlung wird forciert. Damit verbundene Lerneffekte werden durch Konsultationsangebote ergänzt. Neben der Vermittlung von Fachwissen und speziellen Fähigkeiten, wie die Erfassung und Wertung von Umweltparametern, wird besonders auch eine Verbesserung des vernetzten Denkens erreicht. Denn im Wettbewerb ist fächerübergreifendes Lernen notwendig und grundlegende Fachgebiete, wie Mathematik oder Naturwissenschaften, werden ganz nebenbei ertüchtigt.

Erkundungen, Messungen, Analysen, Auswertungen und Dokumentationen schulen auch die handwerklichen Fähigkeiten in diesen Bereichen. Der selbständige, experimentelle Umgang mit den gewählten Themenelementen fördert besonders die Kreativität der Teilnehmer. Dadurch gelingen erstaunliche Projektleistungen. Mit dem Kompetenzgewinn bei der Projektbearbeitung wird das Selbstbewusstsein der Bearbeiter größer.

Die eigenverantwortlichen Kontakte zur Natur können in Verbindung mit den Konsultationen auch zentrale Bildungslücken schließen. Bei der eigenständigen Projektbearbeitung erlernen die Beteiligten das Lernen selbst, so wirkt unser Wettbewerb wie ein Bildungskatalysator. Durch die Zusammenarbeit in Projektgruppen entwickeln sich ebenso wichtige soziale Kompetenzen.

Mit der Ausschreibung von Wettbewerben, zur Prämierung und Förderung besonderer Leistungen, folgen wir einer langen Tradition im Schulwesen und schaffen Möglichkeiten für kreatives Lernen sowie zur Entfaltung von Talenten. Der Wettbewerb kann vorzugsweise auch für die Begabtenförderung genutzt werden. Gerade die individuelle Förderung zur Entfaltung von Begabungen, entsprechend § 2 ThürSchulG, ist beim Wettstreit leicht umsetzbar.

Aufgaben an denen die Teilnehmer wachsen, Vorbilder zur Orientierung, Wertschätzung für die eigene Arbeit und ein ansehnlicher Wissenserwerb, das sind unsere Wettbewerbskonditionen für jeden einzelnen Teilnehmer. Siegreiche Wettbewerbsprojekte können sogar die gesamte Schulentwicklung sehr positiv beeinflussen. Besonders Profilierungen oder Weiterentwicklungen der Lernangebote können durch Wettbewerbsbeteiligungen forciert werden.

Selbst die Qualität der Schulen steht im Fokus des Wettbewerbs. Denn div. Schulen befinden sich im Wettstreit der Bildungsmethoden und Konzepte. Damit sind unsere Wettbewerbswertungen auch ein Gradmesser für die Wirksamkeit der unterschiedlichen Bildungsstrategien im Bereich der nachhaltigen Entwicklung.

Für die Auswertung der Projektarbeiten steht ein fachkundiges Team bereit. Gleichzeitig garantieren systematische Rückmeldungen, z.B. zu Wertungsergebnissen, weitere Verbesserungen bei zukünftigen Umweltaktionen. Rückmeldungen sind vor allem auch wichtige Anstöße für eine kontinuierliche Umweltarbeit von Teilnehmern. Mit der Prämierung von hervorragenden Wettbewerbsprojekten werden gleichfalls div. Vorgaben zur Leistungsorientierung erfüllt.

Das macht den Wettbewerb so wertvoll!

Wir wünschen viel Erfolg!